
die ersten 72 stunden
die 3-Tage-vorsorge
DEIN EINFACHER PLAN, GUT DURCH DIE KRITISCHE ZEIT ZU KOMMEN

die ersten 72 stunden
die 3-Tage-vorsorge
DEIN EINFACHER PLAN, GUT DURCH DIE KRITISCHE ZEIT ZU KOMMEN
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WARUM DU FÜR MINDESTENS DREI TAGE VORBEREITET SEIN SOLLTEST
wie sich eine störung entwickelt.
Wenn von Vorsorge die Rede ist, taucht häufig eine Zeitangabe auf: 72 Stunden.
Gemeint sind die ersten drei Tage nach einer größeren Störung – etwa nach einem Blackout, einem großflächigen Stromausfall. In dieser Zeit funktionieren viele gewohnte Abläufe nur eingeschränkt. Kommunikation wird instabil, Versorgung läuft langsamer an, und Hilfe organisiert sich erst. Netze müssen stabilisiert werden, Infrastruktur fährt schrittweise wieder hoch, und Einsatzkräfte priorisieren zunächst besonders wichtige Bereiche.
Deshalb empfehlen Behörden, sich darauf vorzubereiten, mindestens drei Tage eigenständig auszukommen. Nicht, weil eine Krise zwangsläufig so lange dauert – sondern weil es Zeit braucht, bis Systeme wieder stabil laufen.
Die 72 Stunden sind kein Szenario, sondern ein Planungshorizont.
Wie sich eine solche Störung typischerweise entwickelt, zeigt die folgende Übersicht. Sie macht sichtbar, welche Bereiche in den ersten Minuten, Stunden und Tagen betroffen sein können:
0–5 Minuten
Strom fällt aus
Licht und elektrische Geräte im Haushalt funktionieren nicht mehr.
0–30 Minuten
Verkehr und Infrastruktur reagieren
Ampeln, Verkehrssysteme und weite Teile technischer Infrastruktur sind schnell betroffen.
1–4 Stunden
Kommunikation wird instabil
Mobilfunk funktioniert nur noch eingeschränkt oder fällt regional aus.
12–24 Stunden
Versorgung gerät unter Druck
Kühlketten, Einkaufen, Bezahlen und Logistik funktionieren zunehmend eingeschränkt.
24–72 Stunden
Eigene Vorräte werden wichtig
Jetzt müssen Haushalte mit dem auskommen, was sie vorbereitet haben.
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Mach deine Vorsorge nicht vom zufall abhängig
Machs mit PLAN.
Für die ersten 72 Stunden nach einer großflächigen Störung wie einem Blackout kommt es darauf an, dass die wichtigsten Bereiche abgedeckt sind – von Wasser und Lebensmitteln bis zu Licht, Energie und Information.
Der 120-Minuten-Plan ist der praktische Einstieg. Wenn du wissen willst, was für die drei kritischen Tage wirklich zählt, lade dir die 72-Stunden-Checkliste herunter und prüfe die wichtigsten Punkte.
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Mach deine Vorsorge nicht vom zufall abhängig
Machs mit PLAN.
Für die ersten 72 Stunden nach einer großflächigen Störung wie einem Blackout kommt es darauf an, dass die wichtigsten Bereiche abgedeckt sind – von Wasser und Lebensmitteln bis zu Licht, Energie und Information.
Der 120-Minuten-Plan ist der praktische Einstieg. Wenn du wissen willst, was für die drei kritischen Tage wirklich zählt, lade dir die 72-Stunden-Checkliste herunter und prüfe die wichtigsten Punkte.
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WARUM DU FÜR MINDESTENS DREI TAGE VORBEREITET SEIN SOLLTEST
wie sich eine störung entwickelt.
Wenn von Vorsorge die Rede ist, taucht häufig eine Zeitangabe auf: 72 Stunden.
Gemeint sind die ersten drei Tage nach einer größeren Störung – etwa nach einem Blackout, einem großflächigen Stromausfall. In dieser Zeit funktionieren viele gewohnte Abläufe nur eingeschränkt. Kommunikation wird instabil, Versorgung läuft langsamer an, und Hilfe organisiert sich erst. Netze müssen stabilisiert werden, Infrastruktur fährt schrittweise wieder hoch, und Einsatzkräfte priorisieren zunächst besonders wichtige Bereiche.
Deshalb empfehlen Behörden, sich darauf vorzubereiten, mindestens drei Tage eigenständig auszukommen. Nicht, weil eine Krise zwangsläufig so lange dauert – sondern weil es Zeit braucht, bis Systeme wieder stabil laufen.
Die 72 Stunden sind kein Szenario, sondern ein Planungshorizont.
Wie sich eine solche Störung typischerweise entwickelt, zeigt die folgende Übersicht. Sie macht sichtbar, welche Bereiche in den ersten Minuten, Stunden und Tagen betroffen sein können:
0-30 Minuten
Verkehr und Infrastruktur reagieren
Ampeln, Verkehrssysteme und weite Teile technischer Infrastruktur sind schnell betroffen.
1-4 Stunden
Kommunikation wird instabil
Mobilfunk funktioniert nur noch eingeschränkt oder fällt regional aus.
12-24 Stunden
Versorgung gerät unter Druck
Kühlketten, Einkaufen, Bezahlen und Logistik funktionieren zunehmend eingeschränkt.
24-72 Stunden
Eigene Vorräte werden wichtig
Jetzt müssen Haushalte mit dem auskommen, was sie vorbereitet haben.
0-5 Minuten
Strom fällt aus
Licht und elektrische Geräte im Haushalt funktionieren nicht mehr.
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